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Wenn IBA ist, sind die Ferien nicht mehr weit

Resümee und Ausblick verknüpfen

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Möglicherweise wird das Ende des Schuljahres 2017/2018 eines Tages ganz am Rande in den Geschichtsbüchern auftauchen, weil im Juli 2018 auch in Deutschland allenthalben sommerliche Hitzerekorde gebrochen wurden. Schülerinnen und Schüler, wird es dann heißen, hätten unter erschwerten Bedingungen ihre Leistungen abrufen müssen. Das Resümee zum je ganz persönlichen Schuljahr sei schwer gefallen und der Ausblick sei von einem drückenden Hitzestau niedergehalten worden.

 

Kein Informationsmangel

Über einen Informationsmangel oder -stau an der Friedrich-Fischer-Schule wird man sich dennoch nicht beklagen können, denn der FFS-IBA, der Informationstag berufliche Alternative, findet ganz bewusst immer vor dem Sommerferienbeginn statt.

Zeit ist es da auch für die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Fischer-Schule, ein Resümee zum Erreichten zu ziehen und den Ausblick auf die nähere Zukunft zu wagen.

Denn längst nicht für jede Schülerin und für jeden Schüler, die bzw. der den Weg an die FOS gewählt hat, erweist sich dieser Weg als der Königsweg zu schulischem oder beruflichem Erfolg und einem damit hoffentlich auch verbundenen hohen Maß an Lebenszufriedenheit.

Für diejenigen, die ihre Fähigkeiten und Talente erst einmal oder für immer jenseits der FFS-Schultüren erproben wollen oder gar versuchen müssen, für die haben Ingeborg Eirich, bis Sommer 2018 Schulbeauftragte für die fachpraktische Ausbildung außerhalb der Schule, Schulleiter Harald Bauer, Beratungslehrer Ralf Prosch und Berufsberater Friedrich Walla im Schuljahr 2014/2015 den IBA aus der Taufe gehoben. Zwischenzeitlich wird der IBA von der Kollegin Sania Grimm hauptverantwortlich organisiert.

 

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Hinten ist vorne ganz weit weg

Der Auftakt für diese speziell auf die Bedürfnisse der 11. Jahrgangsstufe zugeschnittene Informationsveranstaltung findet immer in den Räumen der Hochschule Würzburg-Schweinfurt in Schweinfurt statt. Also auch eine ideale Gelegenheit für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die den erfolgreichen Abschluss ihrer Schulkarriere mit dem Abitur fest im Blick haben, schon einmal in einem Hochschul-Hörsaal zur Probe zu sitzen.

Die kleine Aufregung über das große Abenteuer, nach Möglichkeit einen Platz ganz weit oben, ganz weit weg vom Dozentenpult zu ergattern, lässt die Luft im Hörsaal dann auch regelmäßig vibrieren.

Aber auch da gilt Erwin Pelzigs Erkenntnis: „Hinten ist vorne ganz weit weg“. Die besten Plätze sind eben doch meist vorne.

 

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Das große Ganze und die vielen Möglichkeiten

Im Hochschul-Hörsaal gab es denn auch im Schuljahr 2017/2018 einen knappen Überblick über das große Ganze. Vorgetragen wurden die großen Linien von Schulleiter Harald Bauer, Berufsberater Friedrich Walla und vom IHK-Vertreter Meinolf Brinkmöller.

Walla und Brinkmöller leiteten mit ihren Informationen zu beruflichen Alternativen anstelle oder trotz eines Studiums zu den vielen Möglichkeiten, Chancen und zielführenden Umwegen über, die im Anschluss an die Auftaktveranstaltung allesamt in den Räumen der FFS präsentiert wurden. Man konnte also vor dem Hintergrund eines mehr oder weniger erfolgreichen 11. Schuljahres schon einmal vorausblicken auf die vielfältigen Möglichkeiten nach dem Ende der Schulzeit.

Knapp 20 Institutionen und Unternehmen haben auch im Schuljahr 2017/2018 wieder ihre Expertinnen und Experten in Sachen Ausbildung oder duales Studium an die FFS geschickt, um wissensdurstigen Schülerinnen und Schülern Appetit auf eine Zukunft in Studium und Beruf zu machen.

Leider sind da nicht immer alle Schülerinnen und Schüler so hungrig nach Informationen wie es ganz in ihrem Sinne wünschenswert wäre.

Dank und Anerkennung gebührt auch deshalb den Referentinnen und Referenten der beim IBA vertretenen Institutionen und Unternehmen und der Organisationsleitung. Sie erweisen sich Jahr für Jahr als verlässlich, kompetent und anregend innovativ, wie Schulleiter Harald Bauer im Rahmen der Abschiedsrunde ganz bewusst zum IBA anmerkte.

Und Erwin Pelzig hätte vielleicht noch anmerken mögen, dass, wer sich gern einmal wegduckt, ganz weit hinten ist. Und da hinten ist vorne halt ganz weit weg.

 

Rüdiger Klein

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