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Blutspendetag am 8. April 2019

Blutspendetag

„Zero“ machte das Rennen bei der Suche nach dem „Superbuch“

Begeisterte Lehrer begeistern auch Schülerinnen und Schüler für Literatur

superbuch


Im Rahmen verschiedener Aktionen und Events rund ums Lesen ist auch die Suche nach dem „Superbuch“ ein Versuch, das Lesen von Büchern für Schülerinnen und Schüler interessant und attraktiv zu machen. Der Erfolg dieses Formats ruft dann auch nach mehr.

Cross over

Drei Lehrer waren in diesem Schuljahr angetreten, um vor kritischen Schülerinnen und Schülern für ihr aktuelles Lieblingsbuch, eben ihr „Superbuch“, zu kämpfen.

Andreas Köblitz stellte Roman Rauschs` Roman „Bombennacht“ vor, ein Cross-over-Buch mit regionalen, historischen und kriminalistischen Aspekten.

Es geht darin um die Bombennacht des 16. März 1945, in der Würzburg in Schutt und Asche zerfiel. Der Verfasser mischt in „Bombennacht“ Realität und Fiktion und Andreas Köblitz als Deutsch- und Geschichtslehrer würdigte sowohl den packenden Erzählstil als auch die korrekt angeführten historischen Bezüge in Rauschs` Werk.

Gang vor die Hunde

Luca Pönischs` Wahl fiel auf ein Buch, das unter dem Titel „Fabian“ schon länger bekannt ist. Nun aber gibt es die ursprüngliche Version von Erich Kästners berühmtem Fabian-Roman unter dem vielsagenden Titel „Der Gang vor die Hunde“.

Luca Pönisch las ausgewählte Stellen aus diesem Text über Schicksale in der Weimarer Zeit vor und stellte Querverbindungen zur Serie „Babylon Berlin“ her. Schon in diesem kurzen Abriss wurde klar, wie faszinierend, wie tragisch, grotesk und doch auch komisch dieses Buch ist.

Alles auf Zero

Frido Müller wiederum begab sich mit seiner Buchauswahl in Gegenwart und Zukunft: „Zero“ von Marc Elsberg ist ein Buch über Datenmacht und -missbrauch, ein Wissenschaftsthriller über die Folgen argloser und freiwilliger Aufgabe der Privatsphäre.

Dieses Buch wurde dann auch tatsächlich von den Schülerinnen und Schülern zum „Superbuch“ gewählt.

Ihm, aber auch den beiden anderen Buchvorstellungen und den vielen, vielen „Superbüchern“, die es sonst noch gibt (z. B. in unserer Bibliothek), sind natürlich viele Leser zu wünschen.

Ein herzlicher Dank an die lesenden und vorstellenden Lehrer und an die aufmerksam zuhörenden Schülerinnen und Schüler bei dieser Veranstaltung zum Lesen an der Schule bleibt noch anzufügen.

Margarete Brand

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