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Ein Spiel, drei Klassen und kein Sieger?

Die FpA-Tage an der FFS

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Mitte September war es für die Klassen FW11a, FW11c und FIW11a soweit. Die ersten beiden FpA-Tage unter der Leitung von Studienrätin Blümm, Oberstudienrat Hubert und Studienrätin Grimm standen auf dem Programm. Das bedeutete: Kennenlernen, viele, viele Informationen und ein Unternehmensplanspiel.

Grundkenntnisse spielerisch erwerben

Nachdem es in der ersten Hälfte des ersten Tages vor allem Informationen zum Praktikum allgemein gab, war die zweite Hälfte schon von den Vorbereitungen zum Planspiel WIWAG der Joachim Herz Stiftung geprägt. Das Spiel vermittelt betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse und zeigt, was es bedeutet, ein mittelständisches Unternehmen zu leiten. Die Klassen legten zuerst gemeinsam fest, welches Produkt sie eigentlich anbieten wollten. Die Wahl fiel auf eine innovative Dashcam mit Bluetoothfunktion. Danach entschieden sich die einzelnen Klassen für eine Firma, also den Namen ihres Unternehmens, und entwarfen ein passendes Logo. Nach der Kreativarbeit arbeiteten sich alle Schüler*innen erstmal in das Unternehmen ein. Welche Umsätze haben wir bisher erwirtschaftet? Wie viele Mitarbeiter haben wir und sind diese zufrieden? Wie sieht es mit Lagerräumen und Maschinenkapazitäten aus? Wie hoch ist die aktuelle Inflationsrate? Danach wurden die Posten in den einzelnen Unternehmensbereichen vergeben und in die Organigramme eingetragen. Die Vorarbeit war erledigt!

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Entscheidungen treffen

Gut vorbereitet starteten die Klassen eine Woche später in den zweiten FpA-Tag. Nach einigen Basisinformationen durch die Lehrkräfte, mussten die ersten Entscheidungen getroffen werden. So wurden unter anderem Produktpreise festgelegt, Mitarbeiter*innen eingestellt oder entlassen, neue Maschinen eingekauft und Kredite aufgenommen. Natürlich blieb die eine oder andere hitzige Diskussion unter den einzelnen Abteilungen nicht aus, aber nach einer knappen Stunde konnten alle drei Klassen ihre Zahlen festlegen. Dabei traten die drei Unternehmen Dashcar (FW11a), Dashtape (FW11c) und SafeTraf (FIW11) gegeneinander an. Während die Klassen ihre verdiente Pause machen durften, ging die Arbeit für die FpA-Lehrkräfte los. Die Daten mussten in die WIWAG-Software eingegeben und alles ausgewertet werden. Nach der ersten Runde sah es für Dashtape bereits am besten aus. Sie konnten als einziges Unternehmen einen positiven Jahresüberschuss erwirtschaften.

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Solide Werte

Auch in den folgenden Planspielrunden zeigte sich dieses Bild. Während Dahscar sich immer weiter ins Minus manövrierte und auch SafeTraf nicht aus dem Negativtrend ausbrechen konnte, wies Dashtape einigermaßen solide Werte auf. Allerdings machten auch sie in den letzten Geschäftsjahren minus, so dass Oberstudienrat Hubert am Ende des Tages bei der Siegerehrung zu recht sagen konnte, dass es eigentlich gar keinen wirklichen Sieger gebe. Dennoch hatte die FW11c in der Gesamtbetrachtung am besten gespielt und ging dann doch als Sieger vom Pausenhof!

Sania Grimm, Studienrätin
für das FpA-Team

 

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