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Kultusstaatssekretärin Anna Stolz besuchte die Friedrich-Fischer-Schule

Beeindruckt und gerne aktiv für die FFS

Besuch Stolz 1


Die Bildungsregion Stadt und Landkreis Schweinfurt sollte das Qualitätssiegel bekommen und die Friedrich-Fischer-Schule schien auch der Staatsekretärin Anna Stolz der passende Ort für das erfreuliche Ereignis. Denn wir an der FFS haben in der Zeit der Corona-Pandemie beispielhaft vorgeführt, wie gut es mit der Digitalisierung in der Schule klappen kann, wenn man bei der Ausstattung und der Weiterbildung des Personals nicht alleine auf Sicht fährt, sondern auch die übernächsten Schritte und Anforderungen schon auf dem Radar hat.

Die FFS-Homepage-Redaktion hat daher einige Fragen an den Schulleiter OStD Harald Bauer gerichtet.

Redaktion:

Herr Bauer, Frau Stolz war sicherlich sehr neugierig darauf, weshalb wir in der FFS so reibungslos und effektiv für unsere Schülerinnen und Schüler und mit ihnen durch die Phase des online-Unterrichts gekommen sind?

Herr Bauer:

Frau Stolz hat nach der Begrüßung durch das Schulleitungsteam und einen kurzen Ausflug zur „Wall of Fame“ im A-Bau natürlich einiges zur Digitalausstattung unserer Schule erfahren wollen. Und ich glaube, sie war auch ziemlich beeindruckt. Zumal bei einem Rundgang durch unser Haus beispielsweise die Kollegin Jasmin Ludwig in der Tabletklasse FT11c am Activedisplay mit geogebra eindrucksvoll und anschaulich die Simulation einer Funktion mit veränderten Parametern vorführte.

Redaktion:

Und was haben die Schülerinnen und Schüler der Staatssekretärin zurückgemeldet?

Herr Bauer:

Der Tablet-Einsatz stelle tatsächlich eine besondere Motivation für sie dar, erklärten die Schülerinnen und Schüler. Alle hätten sie ein eigenes Gerät zur Verfügung und das würden sie gewinnbringend in allen Unterrichtstunden einsetzen.

Redaktion:

Und dann hat sich Frau Stolz auch noch eine online-Unterrichtsstunde in einer BOS-Klasse angesehen, die an einem Unterrichtsversuch teilnimmt?

Herr Bauer:

Etwas gespenstisch mag das schon gewirkt haben, dass die Kollegin Eva-Maria Schmitt da alleine im Klassenzimmer saß, und die Schülerinnen und Schüler von zuhause aus für den Deutschunterricht zugeschaltet waren. Alle zwei Wochen bleiben die Klassen der 12. Jahrgangsstufe der BOS am Freitag nämlich für den Onlineunterricht zu Hause. Von ihrem Homeoffice beantworteten sie dann die Fragen, die Frau Stolz an sie wegen des Distanzunterrichts richtete. Die Antworten waren durchwegs positiv, wenn auch der eine oder andere äußerte, dass diese Form des Unterrichts auch durchaus anspruchsvoll sei.

Natürlich haben wir auch eine Begegnung der Kultusstaatssekretärin mit unseren besten letztjährigen Absolventinnen, die jetzt die 13. Jahrgangsstufe besuchen, unterstützt. Stellvertretend sprach Frau Stolz mit Lena Dürner und Emma Pfister.

Beide Schülerinnen meldeten der Staatssekretärin auch durchweg zurück, dass der online-Unterricht im vergangenen Schuljahr gut organisiert gewesen sei und die Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und der Schulleitung hervorragend geklappt hätte. Dennoch gab es einige Schülerinnen und Schüler, die Probleme mit der Selbstmotivation gehabt hätten und in der Folge aus der einen oder anderen online-Unterrichtsstunde abgetaucht wären. Die sozialen Kontakte hätten den meisten gefehlt.

Redaktion:

Viel Ehre also für unsere Schule. Und was bleibt?

Herr Bauer:

Die Erfolge in der Digitalisierung kann uns keiner nehmen. Wir bleiben da dran. Zum Beispiel beim nächsten Pädagogischen Tag, wenn es für die Kolleginnen und Kollegen wieder Fortbildungsmodule geben wird. Und mit Blick auf Frau Stolz kann ich berichten, dass sie uns ausdrücklich ermuntert hat, mit Anliegen, für die wir Unterstützung benötigen, gerne auch an sie heranzutreten.

 

Vielen Dank, Herr Bauer

 

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