Eindrücke von den Aufführungen unserer diesjährigen Theaterproduktion vom 24./25. März zu: A.

Wer bin ich?
Und was macht mich zu dem, was ich bin?
Und was passiert, wenn die Gesellschaft mich so dann nicht annehmen will?
Wenn ich mich selbst nicht mehr ertragen kann?Wenn aus Vorurteilen Verurteilungen werden?
Max Frisch liefert mit „Andorra“ Fragmente, die wir seinem Lehrstück über Judenhass und Holocaust entreißen, um die Parabel weiter zu spannen. Sie steht für uns stellvertretend für die Ausgrenzung und Verletzung aller Menschen in einer ach so toleranten, aufgeklärten Welt, die gerade auf eine Renaissance der Abgrenzungen zuzusteuern scheint.
Dabei bewegen wir uns mit einzelnen Bildfetzen durch das Schulhaus, auf der Suche nach andorranischen Räumen. Hier. Bei uns. 2026.
Der Kurs besteht aus:
Johanna Hub, Luise Hub, Mustafa Köskü, Pia Mangold, Emma Notzke, Linda Reuß, Luca-Gianni Rigby, Jorden Denzel Singer, Jule Spielmann, Rebecca Theobald, Maximilian Vierengel, Klara Vincent und Marcel Wagner.
Spielleitung:
Valeria Ruf & Friedemann Müller















