In diesem Schuljahr machten sich die Klassen FS12a, FS12b, FST12, FTS12 und FS13a gemeinsam auf den Weg in die niederländische Hauptstadt Amsterdam. Insgesamt 69 Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte – Frau Geßner, Frau Müller-Erichsen, Frau Glavan und Herr Piecha – starteten die Reise mit zwei Bussen voller Vorfreude.
Nach der Ankunft kam es zunächst zu kleineren Schwierigkeiten in der Unterkunft, doch nachdem schließlich alle ihre Zimmer beziehen konnten, begann direkt die Erkundung der Stadt. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen zahlreiche Highlights: Eine Grachtenfahrt bot spannende Einblicke in die Stadt vom Wasser aus, während der Besuch im Van Gogh Museum die Kunstliebhaber begeisterte.
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Auch das beeindruckende Rijksmuseum durfte natürlich nicht fehlen.
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Ein besonderer Ausflug führte uns nach Den Haag, wo wir den Friedenspalast inklusive Besucherzentrum besichtigten und die Friedensflamme bestaunen konnten.
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Ebenso sorgten moderne und interaktive Erlebnisse wie Fabrique des Lumières, Körperwelten, Madame Tussauds und der Amsterdam Dungeon für viel Abwechslung.
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Neben dem offiziellen Programm blieb auch genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Dabei wurden lokale Spezialitäten wie Kibbeling getestet und die besondere Atmosphäre Amsterdams genossen. Die Abende klangen oft gemütlich und gesellig in der Hotellobby aus, wo viel gelacht und erzählt wurde.
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Parallel zur Reise lief ein unterhaltsames Spiel: Jede Person zog heimlich eine andere und hatte die Aufgabe, dieser unauffällig einen Gegenstand in die Hand zu drücken, um sie „zu eliminieren“. Besonders die Lehrkräfte zeigten hierbei großen Ehrgeiz – am Ende musste sich Herr Piecha Frau Geßner geschlagen geben, allerdings nur wegen einer einzigen Person.
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Neben all den schönen Momenten gab es auch einige lehrreiche Erfahrungen: So wurde deutlich, dass es keine gute Idee ist, Rucksäcke unbeaufsichtigt vor dem Friedenspalast stehen zu lassen – die Sicherheitskräfte reagierten hier äußerst schnell und aufmerksam. Außerdem bestätigte sich, dass die Radfahrer in Amsterdam nicht ohne Grund als eine der größten „Gefahren“ gelten.
Natürlich durfte auch die musikalische Begleitung während der Busfahrten nicht fehlen – auch wenn die Songauswahl teilweise für Verwunderung sorgte. Der Wechsel von „Gute Laune einfach überall“ zu „Laudato Si“ bleibt wohl eines der vielen ungelösten Rätsel dieser Fahrt.
Insgesamt war die Abschlussfahrt eine gelungene Mischung aus Kultur, Spaß und Gemeinschaft. Sie wird allen Beteiligten sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.
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StRin Lisa Geßner